• Stimmbandentzündung

    Konfliktsituation (Sprachlosigkeits-Konflikt, Schreikonflikt) Eine junge Frau hatte einen heftigen Streit mit ihrem Freund. Dabei hatte sie das Gefühl, dass er sie überhaupt nicht versteht, immer nur abblockt und sich gar nicht interessiert, was sie eigentlich
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  • Schnupfen

    Konfliktsituation (Witterungskonflikt: Eine Stimmung wittern oder aufspüren. Riechen müssen ob jemand kommt oder nicht kommt) Eine Schülerin war im Streit mit ihrer Klassenkameradin. Am Wochenende war eine Geburtstagsfeier einer gemeinsamen Freundin geplant und beide waren
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  • Wirbelsäule (Bandscheibenvorfall)

    Das BioLogische Heilwissen hält einige neue Erkenntnisse bereit, die für Manchen erstmal ungewöhnlich erscheinen, sich jedoch dann in der Praxis immer wieder bestätigen lassen. Besonders kommt dies auch bei der Wirbelsäule bzw. beim Bandscheibenvorfall zum
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  • Migräne / Konflikt- und Traumatherapie

    Frau S. 43 Jahre, Rechtshänderin Frau S. kam mit dem Beschwerdebild einer 1-2 wöchentlich wiederkehrenden Migräne, die ihre Lebensqualität sehr beeinträchtigte. Auf die Frage hin, wann die Beschwerden begonnen haben, konnte sie sich so in
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  • Haut (Neurodermitis)

    Haut (Ekzem eines 8-jährigen Mädchens) Eine Kursteilnehmerin berichtete mir von dem Ekzem (Hautausschlag) ihrer Tochter. Lebenssituation Die Kursteilnehmerin lebte getrennt von ihrem Exmann zusammen mit der 8-jährigen Tochter. Konfliktsituation Es war vereinbart, dass die Tochter
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  • Brusttumor

    Fallbeispiel: Heilung von Brustdrüsentumor: Die Patientin Frau R. ist 49 Jahre alt, Linkshänderin, verheiratet und hat einen Sohn. (17 Jahre alt) Frau R. kommt akut in die Praxis, da sie bei sich an der rechten
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  • Verstopfung/Durchfall

    Eine Verstopfung kann verschiedene Ursachen haben. Ernährungsbedingte Ursachen spielen ebenso eine Rolle, wie die psychisch-biologischen Ursachen. Bei Letzteren ist durch einen Konflikt meist die Darmmuskulatur betroffen, die aufgrund verminderter Aktivität den Darminhalt nicht genügend weiterbewegt. Der
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    Konfliktsituation (Ohnmächtigkeits-Konflikt): Frau T. hat in ihrer Arbeit als Chefsekretärin hohe Anforderungen der Menge an Arbeit gerecht zu werden. Es stand ein großes Projekt an bei dem noch besonders viel zu erledigen war. Ihr Chef
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  • Krampfadern

    Die 50 jährige Frau lebt zusammen mit ihrem Ehemann, der 20 Jahre älter ist als sie. In der Beziehung gibt es seit längerem keine innerliche Verbindung mehr, da sich der Mann sehr zurückzieht und seine
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  • Bronchitis

    Eine Patientin hatte ein Computertomogramm des Schädels anfertigen lassen, da sie sich einen Überblick über ihre Konflkte und Krankheiten verschaffen wollte. Normalerweise lese ich keine CTs, da sich die meisten Konfliktverläufe durch eine gute Anamnese
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  • Mandelentzündung

    Eine Patientin berichtet von ihrem Fall Symptom: Mandelentzündung links Konfliktinhalt der Mandeln links: Konflikt, einen Brocken nicht schlucken zu wollen (bzw. loswerden zu wollen) Einstellungen vor dem Konflikt: Vor meinem längeren Auslandsaufenthalt in Tansania hatte
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  • Muskulärer Schmerzpunkt im Rücken

    (verantwortlich für den Inhalt dieses Fallbeispieles: HP Maria Pollack) Patientin, 33 Jahre, Rechtshänderin Die Frau hat am rechten Schulterblatt, neben dem 3. Brustwirbel, eine punktförmige schmerzhafte Stelle, die großflächig ausstrahlt. Dies ist ein dauerhafter Schmerz
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    (verantwortlich für den Inhalt dieses Fallbeipieles: HP Maria Pollack) Ich war Teilnehmerin eines Sommerseminars in der Jachenau, was bedeutet, dass eine Tageshälfte zur freien Verfügung steht. Für den Sonntagnachmittag hatte ich mir endlich die Besteigung
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  • Bettnässen (verstärkter Harndrang)

    (verantwortlich für den Inhalte dieses Fallbeispieles: HP Maria Pollack) Patientin, 4 ½ Jahre Das Mädchen muss ganz oft zur Toilette, häufig kommen nur ein paar Tropfen. Nachts braucht sie immer eine Windel, die meist auch nass
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  • Bauchspeicheldrüsenkrebs

     Im Folgenden finden Sie einen Artikel von Johannes Mandt, der erfolgreich einen Bauchspeicheldrüsenkrebs auskuriert hat. Artikel Bauchspeicheldrüsenkrebs Johannes Mandt  
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Bettnässen (verstärkter Harndrang)

(verantwortlich für den Inhalte dieses Fallbeispieles: HP Maria Pollack)
Patientin, 4 ½ Jahre

Das Mädchen muss ganz oft zur Toilette, häufig kommen nur ein paar Tropfen. Nachts braucht sie immer eine Windel, die meist auch nass ist. Die Problematik hat sich in den letzten Wochen verstärkt. Sie wirkt eher traurig, in sich gekehrt und teilnahmslos, nach Aussagen der Mutter ist sie daheim eher aggressiv.

Differentialdiagnose:

Hier kann entweder die glatte Blasenwandmuskulatur, die für unwillkürliche Bewegungen verantwortlich ist, oder der Blasenschließmuskel betroffen sein, der bewusst geöffnet oder geschlossen wird. In Frage kommt auch die Blasenschleimhaut oder die Harnröhre.

Alle diese Gewebe reagieren in der konfliktaktiven Phase mit vermehrtem Harndrang und, wenn ein Reviermarkierungskonflikt hinzukommt, auch mit Bettnässen.

Konflikt:

Verstärkt hatten sich die Beschwerden vor 5 Wochen, als die 1 Jahr ältere Schwester wegen Blinddarm überraschend ins Krankenhaus musste. Das kam so überraschend, dass die Mama auch ganz panisch reagierte und sich für die kleine Patientin das Problem ergab, wo sie auf die schnelle unterkam. Das ging alles so schnell, dass die gesamte Situation für sie ein Schock war. Im Lehrbuch ist das beschrieben mit dem Konflikt der Standortbestimmung oder auch nicht zu wissen, wo man hingehört. In diesem Fall ging es vordergründig um den momentanen räumlichen Platz in der Familie. Doch ich vermute, dass dies auch noch tiefere Ursachen hatte, weil das Symptom schon länger bestand. Es könnte sein, dass es auch um die Beziehung der Schwestern zueinander ging, oder generell um den Platz in der Familie.

Therapie und Lösung:

Ich führte einen Meridianausgleich mittels Methode Körbler durch und lies das Kind eine Blütenseele wählen. Noch während der Behandlung „taute“ die Kleine auf, lachte und reagierte aktiv auf die Mama und mich. Nach ein paar Tagen kontaktierte mich die Mutter und bedankte sich mit den Worten „meine Tochter lebt wieder.“ Auch das Blasenproblem war verschwunden.

Bronchitis

Eine Patientin hatte ein Computertomogramm des Schädels anfertigen lassen, da sie sich einen Überblick über ihre Konflkte und Krankheiten verschaffen wollte. Normalerweise lese ich keine CTs, da sich die meisten Konfliktverläufe durch eine gute Anamnese mit Einfühlungsvermögen aufklären lassen. Bei einem Überblick über das CT ist mir jedoch dieser Herd im Bronchialschleimhaut-Relais aufgefallen.

 

 

Daraufhin fragte ich die Patientin nach einer Lebenssituation, die sie als Revierangst erlebt hatte.
(Der Revierangst-Konflikt löst eine sinnvolle Zellverminderung der Bronchialschleimhaut aus).

Konfliktsituation:

Sie berichtete mir, dass sie momentan ein Au-pair-Mädchen zu Gast haben. Sie und ihr Mann versprachen sich davon eine Entlastung im Haushalt und bei der Betreuung ihrer beiden Kinder. Allerdings schien das Au-pair-Mädchen sehr unselbständig zu sein und selbst viel Betreuung zu brauchen. Sie hielt sich überwiegend in der Küche auf, die Frau P. als ihr Revier betrachtete und als einen Rückzugsort, in dem sie sich auch mal alleine ruhig an den Tisch setzen wollte. Da sie selbst im Moment erschöpft war, brauchte sie viel Ruhe für sich.

Konfliktlösung:

Ich fragte die Patientin bis wann der Aufenthalt des Au-pair-Mädchens noch dauerte.
18. Dezember war der Abreisetag, also schon ca. 1,5 Wochen später.
Ich bereitete Frau P. darauf vor, dass es möglich ist, dass mit der Abreise ihr Revierangst-Konflikt in Lösung gehen könnte, das heißt auch eine Entzündung an der Bronchialschleimhaut entsteht, die dann als Heilungsphase des Konfliktes anzusehen ist.

 

Am 19. Dezember rief Frau P. mich an, dass schon am Abreisetag am Abend die ersten Symptome einer Bronchitis (Husten ...) sich zeigten.

Therapie:

Sie konnte nun die Bronchitis als willkommene Heilungsphase annehmen. Ich empfahl ihr eine Aktivierung des Stoffwechsel durch Bittermittel, z.B. Amara-Tropfen, da diese die Symptome im oberen Bereich mildern.

 

Zudem achtete sie auf eine Zufuhr von günstigen Eiweissen über die Ernährung, die eine physiologische Heilung begünstigen. Die Eiweisse sollten hier gut gewählt sein und in nicht zu großen Mengen verzehrt werden, um den Stoffwechsel nicht zu überlasten. Nach 1-2 Wochen ging es ihr wieder langsam besser und auch die Erschöpfung, die vorher bestand hat sich mit der Heilungsphase der Bronchitis verbessert. Sie konnte sich selbst wieder besser wahrnehmen und hat sich mit ihrem eignen Körper wieder besser verbunden gefühlt.

Brusttumor

Fallbeispiel: Heilung von Brustdrüsentumor:

Die Patientin Frau R. ist 49 Jahre alt, Linkshänderin, verheiratet und hat einen Sohn. (17 Jahre alt)

Frau R. kommt akut in die Praxis, da sie bei sich an der rechten Brust einen Tumor tastete, den der Frauenarzt aufgrund von Tastbefund, Ultraschall und Mammogrphie, als wahrscheinlich "bösartig" einstufte und ihr zur Gewebeprobenentnahme und evtl. OP und Chemo riet.

Im BioLogischen Heilwissen kommen für diesen Fall hauptsächlich zwei Lebenssituationen (Konflikte) in Frage:

Brustdrüsen: Sorgekonflikt

Brustmilchgänge: intimer Trennungskonflikt

Da die rechte Brust betroffen war, war es wahrscheinlich, dass es sich um einen Konflikt um den Sohn oder Ihrer Mutter ... handelte (und nicht um den Partner.)

Die Konfliktsituation stellte sich folgendermaßen dar:

Ihr Mann und Ihr Sohn haben zunehmende Schwierigkeiten miteinander. Ihr Mann ist gegenüber dem Sohn oft ungehalten und aggressiv. Die Situation eskaliert, als der Sohn seine Aufnahmeprüfung nicht schafft und ihn der Vater beim Rauchen und Alkohol trinken erwischt. In einer Handgreiflichkeit verweist er ihn des Hauses und nimmt ihm den Hausschlüssel ab, so dass er nicht mehr ins Haus kommen kann. Der Vater, der selbst ein Alkoholproblem hat, ist unversöhnlich und möchte den Sohn im Haus nicht mehr dulden. Frau R., die alles mitbekommen hat und kaum eingreifen konnte, ist im Schock und in Sorge um den Sohn, der über Wochen notdürftig bei Bekannten wohnen kann. Frau R. kann in dieser Zeit kaum schlafen und überlegt ständig zwanghaft, wie sie die Situation lösen kann.

Konfliktlösung:

Nach mehreren Wochen gespannter Situation und Überzeugungsversuchen von Frau R. lenkt der Vater ein und akzeptiert den Sohn wieder im Hause.

Frau R. ist darüber sehr glücklich, obwohl ihr der Schock noch zu schaffen macht.

Einige Tage danach begann die Brust zu schmerzen und sie tastete den Tumor.

Der Tumor war vorher schon vorhanden, jedoch werden viele Tumoren erst in der Heilungsphase schmerzhaft, wenn sie beginnen sich zu entzünden und sich abzubauen.

Therapie:
In dieser Phase kam Frau R. in die Praxis und die erste Aufgabe bestand darin, ihr zu erklären, dass sie schon in der Heilungsphase der Erkrankung ist.

Durch die Konflikt- und Traumatherapie konnte das Ereignis noch tiefergehend emotional gelöst werden und durch eine Besprechung der Familienkonstellation konnte sie besser auf ihren Mann eingehen, der den inneren Konflikt der einseitigen Familienkonstellation dadurch nicht mehr durch seine Aggressionen kompensieren musste.

Die leicht entzündliche Brust, die bei einem Sorgekonflikt (Brustdrüsen) auf den Tumorabbau hinweist, behandelte Frau R. mit Quarkwinkel, die ihr eine Linderung brachten.

Nach ca. 2 Monaten war der Tumor abgebaut und auch sonographisch nicht mehr nachweisbar. Nur noch eine kleine Restnarbe, die keine Beschwerden mehr machte, war zu fühlen.

Weitere Therapien nahm Frau R. nicht in Anspruch.

In bestimmten Fällen kann bei einem Brusttumor eine Operation oder andere naturheilkundliche oder schulmedizinische Therapien eine Erleichterung bringen. Entscheidend für die Heilung ist jedoch immer wie sich die Konfliktsituation löst und die Patienten aktiv ihre neuen Lebenswerte verwirklichen können.

Haut (Neurodermitis)

Haut (Ekzem eines 8-jährigen Mädchens)

Eine Kursteilnehmerin berichtete mir von dem Ekzem (Hautausschlag) ihrer Tochter.

Lebenssituation
Die Kursteilnehmerin lebte getrennt von ihrem Exmann zusammen mit der 8-jährigen Tochter.

Konfliktsituation

Es war vereinbart, dass die Tochter mit ihrem Vater (Exmann) 2 Wochen in Urlaub fährt. Als die Tochter bei der Übergabe realisiert hat, dass sie nun länger von der Mutter getrennt sein würde, hat sie geschrieen und sich an die Mutter geklammert. Schließlich hatten die Eltern sie dann losgerissen und die Tochter ist mit dem Vater alleine in Urlaub gefahren, was sie als Trennung von der Mutter erlebt hat. In dieser 2-wöchigen Konfliktphase wurden noch keine körperlichen Symptome offensichtlich.

Konfliktlösung

Nach diesem 2-wöchigen Urlaub kam die Tochter zur Mutter zurück und beide hatten sich sehr gefreut. Als Zeichen der Konfliktlösung entwickelte die Tochter eine Hautausschlag in den Ellenbeugen und Kniekehlen. Das sind die Stellen bei denen man beim Umarmen den Kontakt spürt.
Nach ca. 1-2 Wochen ist der Hautausschlag wieder abgeklungen und nicht wieder aufgetreten.

Konfliktwiederholungen

Wenn chronische Hautausschläge auftreten, die dann häufig als Neurodermitis diagnostiziert werden, dann gibt es meistens Konfliktwiederholungen und auch wiederholte Konfliktlösungen, die dann immer wieder Reaktivierungen des Hautauschlages verursachen. Auch sogenannte Konfliktschienen können an den chronischen Symptomen beteiligt sein.

 

alt

Krampfadern

Die 50 jährige Frau lebt zusammen mit ihrem Ehemann, der 20 Jahre älter ist als sie. In der Beziehung gibt es seit längerem keine innerliche Verbindung mehr, da sich der Mann sehr zurückzieht und seine Zeit vor allem mit Fernsehen verbringt. Er sitzt die ganze Zeit nur in der Wohnung herum, verbreitet schlechte Stimmung und lässt sich bedienen. Die Frau ist stattdessen noch sehr lebensfreudig und auch gerne unterwegs. Durch eine Tumorerkrankung muss der Mann für zwei Wochen ins Krankenhaus. In dieser Zeit atmet die Frau wahrlich auf und kann sich kaum mehr vorstellen, dass der Mann noch einmal zurück in die Wohnung kommt und wieder schlechte Stimmung verbreitet.

Konfliktsituation:

Sie möchte vor allem auch nicht mehr ständig nur seine Bedienstete sein. Sie ist durch ihn sehr gebunden. Sie fühlt ihn als Klotz am Bein, durch den sie sehr eingeschränkt ist.
Dies ist ihr erst so richtig bewusst geworden und schockartig „eingefahren“, als der Mann wieder aus dem Krankenhaus zurückkam. Da war es für sie noch schlimmer als zuvor, da sie erkannte wie es ohne ihn sein könnte, als er weg war.

Konfliktlösung:

Sie hat dann begonnen mit verschiedenen Personen über die unerträgliche Situation zu sprechen und konnte erste innerliche Lösungsansätze finden. In dieser Zeit begannen die ersten Anzeichen von entzündeten und krampfenden Venen.

Konfliktwiederholungen:

Gleichzeitig gab es immer wieder Rückschläge in der Begegnung mit ihrem Mann, die sich bis ins Unerträgliche steigerten.
Mittlerweile hat sie sich mit der Situation abgefunden und versucht im bestmöglichen Sinne ihre eigenen Wege zu gehen. Gleichzeitig bemüht sie sich ihm würdevoll und respektvoll zu begegnen.
Die Symptome besserten sich dadurch.

Mandelentzündung

Eine Patientin berichtet von ihrem Fall
Symptom:
Mandelentzündung links

Konfliktinhalt der Mandeln links:

Konflikt, einen Brocken nicht schlucken zu wollen (bzw. loswerden zu wollen)

Einstellungen vor dem Konflikt:

Vor meinem längeren Auslandsaufenthalt in Tansania hatte ich mich über diverse Krankheiten informiert. Der Ort, an dem ich gelebt hatte, war höchstes Risikogebiet von Malaria. Dort gab es auch regelmäßig Malariaerkrankungen – auch während meines Aufenthaltes. Damals hatte ich Angst, selbst an Malaria zu erkranken und dann dort damit ganz alleine zu sein.

Beschreibung des Konfliktereignisses:

Ich hatte lange wegen einer Prophylaxe oder Stand-by Medizin hin- und herüberlegt. Letztendlich hatte ich mich für eine Prophylaxe entschieden und regelmäßig Tabletten geschluckt, die ich selbst aber für „schlecht“ befunden habe. Konflikt, einen Brocken nicht schlucken zu wollen (bzw. loswerden zu wollen).

Selbst das Runterschlucken war mir schwer gefallen, weil meine Psyche diese Tabletten abgelehnt hatte. Aber das war mir noch lieber, als mit der Angst und dem Risiko dort zu leben.

Ich schluckte 3 Monate wöchentlich 1 Tablette mit möglicherweise heftigen Nebenwirkungen, die ich überhaupt nicht mochte. Es war für mich eine große Überwindung, sie überhaupt runterschlucken zu können. Ich hatte das Gefühl, die Tabletten und das „Malariathema“ nicht loszuwerden.

Symptome während der Konfliktphase

Meine Mandeln waren vergrößert und zerklüftet, aber ich hatte keine Schmerzen. Auch Nebenwirkungen des Medikamentes traten zum Glück nicht auf. Aber ich konnte nicht immer gut durchschlafen.

Konfliktlösung:

Die Lösung trat erst 3 Monate später ein, als ich das Malariagebiet wieder verlassen hatte. Somit musste ich auch keine Tabletten mehr schlucken und hatte keinerlei Angst mehr.

Symptome in der Regenerationssphase:

Mandelentzündung links mit einer eitrigen Mandel und Schluckbeschwerden. Die Mandel war sehr rot. Die Entzündung ist dann nach ca. 1-2 Wochen komplett von alleine ausgeheilt – ohne Antibiotika oder irgendwelche Medikamente.

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