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03 · Naturgesetz

Die entwicklungsgeschichtliche Ordnung der Gewebe

Welches Gewebe sich im Konfliktfall vermehrt (Tumoren) oder schrumpft (Nekrosen oder Ulcera), hängt davon ab, von welchem Gehirnbereich es gesteuert wird.

Jedes Organ ist embryologisch einem der drei Keimblätter zuzuordnen — Endoderm, Mesoderm, Ektoderm. Gleichzeitig ist jedes Gewebe von einem bestimmten Gehirnteil gesteuert. Diese Zugehörigkeit entscheidet, ob das Organ in der Konfliktphase wuchert oder Substanz verliert, und ob es in der Heilungsphase wieder abgebaut oder wieder aufgebaut wird.

Drei Muster

Organe, die von Stammhirn, Mittelhirn und Kleinhirn gesteuert werden, bauen im Konfliktfall Zellen auf. Organe, die vom Großhirnmarklager oder der Großhirnrinde gesteuert werden machen im Konfliktfall Zellminus (oder Funktionsminus). Daraus resultieren jeweils unterschiedliche Symptome und Diagnosen.

Warum das wichtig ist

Diese Ordnung erklärt, warum manche Symptome in der Konfliktphase entstehen und andere Symptome in der konfliktgelösten Heilungsphase. Dies gibt die entscheidende Orientierung in der Therapie.

Tiefer einsteigen

Das Aufbauseminar I führt durch die Keimblatt-Ordnung

Das Aufbauseminar I vertieft die ontogenetische Ordnung der Gewebe — welche Organe in der Konfliktphase wuchern, welche Substanz verlieren, und warum.

Zum Aufbauseminar I

Hinweis: Diese Inhalte ersetzen keine ärztliche oder heilkundliche Behandlung. Sie geben das BioLogische Heilwissen nach Rainer Körner wieder und dienen der Information und Bildung. Symptomhinweise sind keine Diagnose.