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Bronchitis

Eine Patientin hatte ein Computertomogramm des Schädels anfertigen lassen, da sie sich einen Überblick über ihre Konflkte und Krankheiten verschaffen wollte. Normalerweise lese ich keine CTs, da sich die meisten Konfliktverläufe durch eine gute Anamnese mit Einfühlungsvermögen aufklären lassen. Bei einem Überblick über das CT ist mir jedoch dieser Herd im Bronchialschleimhaut-Relais aufgefallen.

 

 

Daraufhin fragte ich die Patientin nach einer Lebenssituation, die sie als Revierangst erlebt hatte.
(Der Revierangst-Konflikt löst eine sinnvolle Zellverminderung der Bronchialschleimhaut aus).

Konfliktsituation:

Sie berichtete mir, dass sie momentan ein Au-pair-Mädchen zu Gast haben. Sie und ihr Mann versprachen sich davon eine Entlastung im Haushalt und bei der Betreuung ihrer beiden Kinder. Allerdings schien das Au-pair-Mädchen sehr unselbständig zu sein und selbst viel Betreuung zu brauchen. Sie hielt sich überwiegend in der Küche auf, die Frau P. als ihr Revier betrachtete und als einen Rückzugsort, in dem sie sich auch mal alleine ruhig an den Tisch setzen wollte. Da sie selbst im Moment erschöpft war, brauchte sie viel Ruhe für sich.

Konfliktlösung:

Ich fragte die Patientin bis wann der Aufenthalt des Au-pair-Mädchens noch dauerte.
18. Dezember war der Abreisetag, also schon ca. 1,5 Wochen später.
Ich bereitete Frau P. darauf vor, dass es möglich ist, dass mit der Abreise ihr Revierangst-Konflikt in Lösung gehen könnte, das heißt auch eine Entzündung an der Bronchialschleimhaut entsteht, die dann als Heilungsphase des Konfliktes anzusehen ist.

 

Am 19. Dezember rief Frau P. mich an, dass schon am Abreisetag am Abend die ersten Symptome einer Bronchitis (Husten ...) sich zeigten.

Therapie:

Sie konnte nun die Bronchitis als willkommene Heilungsphase annehmen. Ich empfahl ihr eine Aktivierung des Stoffwechsel durch Bittermittel, z.B. Amara-Tropfen, da diese die Symptome im oberen Bereich mildern.

 

Zudem achtete sie auf eine Zufuhr von günstigen Eiweissen über die Ernährung, die eine physiologische Heilung begünstigen. Die Eiweisse sollten hier gut gewählt sein und in nicht zu großen Mengen verzehrt werden, um den Stoffwechsel nicht zu überlasten. Nach 1-2 Wochen ging es ihr wieder langsam besser und auch die Erschöpfung, die vorher bestand hat sich mit der Heilungsphase der Bronchitis verbessert. Sie konnte sich selbst wieder besser wahrnehmen und hat sich mit ihrem eignen Körper wieder besser verbunden gefühlt.

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